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	<title>Yoga Archive - Yoga, Coaching &amp; Lifedesign</title>
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	<description>In der Mitte verankert</description>
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		<title>Hatha Yoga und seine 5 Säulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 19:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stress reduzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht fragst du dich jetzt &#8222;Hatha Yoga? Was ist das denn überhaupt?&#8220;. Bis vor einigen Monaten hatte ich den Begriff auch nur mal gehört, aber darunter vorstellen konnte ich mir nichts. Heute weiß ich, dass Hatha Yoga ganzheitlich ist. Es ist eben kein Sport, bei dem wir &#8222;nur&#8220; ein paar Übungen zum Dehnen und zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht fragst du dich jetzt &#8222;Hatha Yoga? Was ist das denn überhaupt?&#8220;.</p>
<p>Bis vor einigen Monaten hatte ich den Begriff auch nur mal gehört, aber darunter vorstellen konnte ich mir nichts. Heute weiß ich, dass Hatha Yoga ganzheitlich ist.</p>
<p>Es ist eben kein Sport, bei dem wir &#8222;nur&#8220; ein paar Übungen zum Dehnen und zum Muskelaufbau betreiben. Versteh mich nicht falsch&#8230;sportliche Aktivitäten tun unserem Körper gut und auch Hatha Yoga bedient sich Übungen, um unseren Körper zu stärken und beweglicher zu machen.</p>
<p>Aber Yoga ist eben nicht nur körperlich. Vielmehr ist es das zur Ruhe bringen unserer Gedanken.</p>
<h2><strong><span style="color: #f55a57;">Hatha Yoga ist ganzheitlich: Die 5 Säulen</span></strong></h2>
<p>Hatha Yoga beschäftigt sich mit allen relevanten Bereichen in unserem Leben. Wenn wir alle 5 Säulen in unser Leben integrieren, werden wir wahre Zufriedenheit erfahren und uns leicht, gesund und entspannt fühlen.</p>
<h2><strong><span style="color: #f55a57;">1. Asanas</span></strong></h2>
<p>Asanas bezeichnen im Yoga die Körperstellungen. Diese werden in der Regel ruhig und eine Weile gehalten und dienen dazu, unseren Körper beweglich zu halten oder beweglicher zu machen und zu stärken. Des Weiteren werden unsere inneren Selbstheilungskräfte aktiviert.</p>
<p>Übersetzt heißt Asana auch Sitz, womit der Mediationssitz gemeint ist. Ursprünglich wurden die Asanas nämlich nur praktiziert, um den Körper auf den Meditationssitz vorzubereiten. Ziel war es mit Hilfe der Vorbereitung durch die Asanas möglichst lange bequem während der Meditation im Meditationssitz verharren zu können.</p>
<p>Heute wissen wir, dass es nicht nur für die Mediation wichtig ist unseren Körper fit und beweglich zu halten, sondern auch für unser allgemeines Wohlbefinden. Der Körper ist der Tempel in dem unsere Seele wohnt.</p>
<p>Viele von uns sitzen den ganzen Tag an ihrem Schreibtisch und die einzige Bewegung ist der Gang in die Küche oder zur Toilette. Durch die Asanas beugen wir unter anderem körperlichen und auch seelischen Verspannungen und Schmerzen vor.</p>
<p>Manche Asanas ermöglichen uns nämlich einen besseren Zugang zu unseren Emotionen, wie zum Beispiel der Fisch, den ich dir auf dem Foto darstelle.</p>
<p><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2488 size-medium" src="https://janikarosenberg.de/wp-content/uploads/2021/07/IMG_1308-300x225.jpeg" alt="Janika im Fisch" width="300" height="225" /></p>
<h2><strong><span style="color: #f55a57;">2. Pranayama</span></strong></h2>
<p>Pranayama ist die Atemtechnik und heißt wörtlich übersetzt Kontrolle der Lebensenergie. Mit dem Erlernen der verschiedenen Atemtechniken, können wir unseren Atemfluss kontrollieren und bewusst steuern. Die Atmung ist Lebensenergie, somit nehmen wir durch die Atmung Einfluss auf unsere Energie im Körper und beruhigen unseren Geist. Denn eine ruhige, gleichmäßige Atmung hat einen ruhigen Geist zur Folge und eine unregelmäßige, schnelle und  flache Atmung einen unruhigen Geist.</p>
<p>Im Alltag ist unsere Atmung oftmals flach und in Stresssituationen zusätzlich noch unruhig. Wir können aber durch die verschiedenen Atemtechniken, wie die Wechselatmung oder Kapalabhati, Einfluss auf das Tempo und den Weg des Atem im Körper nehmen. Durch diese bewusste Steuerung verbessert sich unsere Stimmung, das Lungenvolumen nimmt zu, die Konzentrationsfähigkeit nimmt zu, Stresshormone werden abgebaut und somit zahlreichen stressbedingten Erkrankungen vorgebeugt.</p>
<p>Verminderter Pranastrom führt zu mangelnder Energieversorgung. Daraus resultieren unter anderem psychische Erkrankungen, wie Depressionen.</p>
<p>Die Atemübungen verbessern die Aktivität jeder einzelnen Zelle in unserem Körper, beugt somit Erkrankungen vor und wirkt heilsam auf unseren Körper, Geist und Seele.</p>
<h2><strong><span style="color: #f55a57;">3. Entspannung</span></strong></h2>
<p>Die Tiefenentspannung findet klassischerweise in Shavasana (Rückenentspannungslage) statt. Durch Pranayama und die Asanas wurden Energien angeregt, die durch die Tiefenentspannung wieder harmonisiert werden. Körper und Geist kommen in der Entspannung zur Ruhe, Stresshormone werden abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet.</p>
<p>Die Tiefenentspannung darf am Ende der Yogapraxis nicht fehlen, denn erweckter Prana kann ansonsten in Unruhe und Nervosität umschlagen. Des Weiteren kommt bei der Entspannung der Kreislauf zur Ruhe, stressbedingten Krankheiten, wie Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Magenproblemen werden vorgebeugt, das Immunsystem angeregt, Selbstheilungskräfte verbessert und ein Gefühl der inneren Ruhe, Ausgeglichenheit und Freude stellt sich ein.</p>
<p>Nimm dir immer mindestens 10 Minuten Zeit für deine Entspannung. Sie ist ein sehr wichtiger Teil der Yogapraxis.</p>
<h2><strong><span style="color: #f55a57;">4. Ernährung</span></strong></h2>
<p>Die yogische Ernährung wird als sattwige Ernährung bezeichnet und ist vegetarisch. Sie folgt dem Prinzip der Gewaltlosigkeit. Da die Massentierhaltung zugenommen hat, wird oftmals eine vegane Ernährung empfohlen. Ursprünglich wurde jedoch nur auf Fleisch, Fisch und jegliche Substanzen mit einem berauschenden Effekt verzichtet.</p>
<p>Es gibt vier sattwige Nahrungsmittelgruppen und im Idealfall nehmen wir täglich aus allen vier Gruppen Nahrung zu uns.</p>
<ol>
<li>Getreide (alle Produkte aus Vollkorngetreide)</li>
<li>Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Sojabohnen, Sojaprodukte wie Tofu)</li>
<li>Gemüse und Salat (sowohl gekocht, als auch roh, wobei Rohkost mehr Prana (Lebensenergie) enthält)</li>
<li>Obst (möglichst verschiedene Sorten, um viele Nährstoffe zu bekommen; je frischer, desto besser)</li>
</ol>
<h2><strong><span style="color: #f55a57;">5. Meditation und positives Denken</span></strong></h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2560 size-medium" src="https://janikarosenberg.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_1304-225x300.jpeg" alt="Janika meditiert am Meer" width="225" height="300" /></p>
<p>Wenn wir von Meditation sprechen ist meistens die Vorstufe, nämlich die Konzentration auf einen bestimmten Gegenstand gemeint. Wir bringen unsere Gedanken zur Ruhe und lenken unsere Konzentration beispielsweise auf unsere Atmung, eine Affirmation, ein Mantra oder einen bestimmten Gegenstand.</p>
<p>Bereits nach kurzer regelmäßiger Mediationspraxis schenkt sie dir Energie, reduziert deinen Stress, führt dich zur Entspannung, innerer Ruhe, Kraft und Ausgeglichenheit. Du wirst dich besser konzentrieren können, wirst deine Kreativität entdecken und deine Selbstheilungskräfte aktivieren. Wenn du regelmäßig meditierst, lernst du dich selber besser kennen, bekommst einen Zugang zu deinen Intuitionen und wirst toleranter im Umgang mit anderen.</p>
<p>Irgendwann wirst du in der Meditation eine Beobachterrolle einnehmen und wirst dich von deinen Gedanken, vorallem von den negativen Gedanken distanzieren können und in der Lage sein deine Gedanken positiv zu beeinflussen. Wenn wir positive Gedanken haben, haben wir auch positive Gefühle und gehen voller Lebensfreude durch die Welt. Daher ist es so wichtig zu lernen, die Gedanken zu beeinflussen und möglichst zur Ruhe zu bringen.</p>
<p>Durch eine regelmäßige Yogapraxis erleben wir eine <a href="https://janikarosenberg.de/persoenliches/diese-5-wirkungsweisen-liebe-ich-an-yoga/">wundervolle Wirkung</a>.</p>
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		<title>Diese 5 Wirkungsweisen liebe ich an Yoga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 06:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch vor einem Jahr hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass Yoga mein Leben derart zum Positiven verändert&#8230;. Das Gute ist, dass die positive Wirkung durch Yoga schon nach sehr kurzer Zeit bemerkbar ist. Natürlich bei regelmäßiger Praxis;). Diese muss aber nicht täglich stundenlang sein. Es lassen sich wunderbar auch einzelne kleine Übungen in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch vor einem Jahr hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass Yoga mein Leben derart zum Positiven verändert&#8230;.</strong></p>
<p>Das Gute ist, dass die <strong>positive Wirkung durch Yoga schon nach sehr kurzer Zeit bemerkbar</strong> ist. Natürlich bei regelmäßiger Praxis;). Diese muss aber nicht täglich stundenlang sein. Es lassen sich wunderbar auch einzelne kleine Übungen in den Alltag einbauen.</p>
<p>Ich hätte es nach meiner ersten abschreckenden Yogastunde niemals gedacht, dass Yoga nun <strong>mein Unterstützer ist, meinen Körper, meine Seele und meinen Geist im Gleichgewicht zu halten</strong> und meine <strong>Gedanken zur Ruhe</strong> zu bringen.</p>
<h2><strong style="font-size: revert;"><span style="color: #f55a57;">Ich bleibe in stressigen Situation ruhig und gelassen</span></strong></h2>
<h2><strong style="font-size: revert;"><span style="color: #f55a57;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2487 size-medium" src="https://janikarosenberg.de/wp-content/uploads/2021/07/IMG_1306-225x300.jpeg" alt="Janika sitzend mit Blick aufs Meer" width="225" height="300" /></span></strong></h2>
<p><strong style="font-size: revert;">Yoga ist für mich ein <span style="color: #f55a57;"><strong style="color: #666666; font-size: 14px;">wunderbarer Ausgleich</strong><span style="color: #666666; font-size: 14px; font-weight: 500;"> zu meinem manchmal sehr vollen Alltag. Durch die regelmäßige Praxis gelingt es mir auch </span><strong style="color: #666666; font-size: 14px;">in akuten Stresssituationen ruhig, konzentriert und fokussiert zu bleiben. </strong><span style="color: #666666; font-size: 14px; font-weight: 500;">Das heißt, dass ich bereits nach kurzer Zeit resilienter geworden bin und einen ganz anderen Umgang mit Stress gelernt habe. Ich bemerke nun viel eher eine herausfordernde Situation, die mir nicht gut tut und habe daher die Möglichkeit zu prüfen, ob ich mir diese Situation überhaupt zumuten muss oder ob ich diese verlassen kann.</span></span></strong></p>
<p>Und du kannst das auch lernen. Werde dir deiner Situation bewusst und frage dich, ob es notwendig ist, dich dem Stress auszusetzen. Wenn es notwendig ist und du bereits weißt, dass der Tag heute anstrengend werden könnte, probiere doch mal mit einer Meditation in den Tag zu starten.</p>
<p>In akuten herausfordernden Situationen kannst du die Bauchatmung praktizieren. Dazu atmest du mit geschlossenen Augen ein paar Mal tief in deinen Bauch ein und aus. Du wirst merken, dass du danach ruhiger, aber auch wacher und fokussierter bist.</p>
<p><strong>Meistens bemerken wir nach einiger Zeit sogar, dass wir in bestimmten Situationen gar nicht mehr so schnell gestresst sind, die uns vor unserer Yogapraxis noch auf die größte Palme getrieben hätten.</strong> So war es bei mir jedenfalls. Seitdem ich Yoga praktiziere, habe ich deutlich mehr Energie und fühle mich oftmals nicht mehr so gestresst von Situationen.</p>
<p>Daher ist Yoga definitiv auch als eine <b>Prophylaxe zahlreicher stressbedingter Erkrankungen</b>, wie Burnout, Depressionen, Ängste, Bluthochdruck etc. zu bezeichnen.</p>
<h2><strong style="font-size: revert;"><span style="color: #f55a57;">Ich habe gelernt mich zu entspannen</span></strong></h2>
<p>Ich war ein Mensch, der körperlich und wahrscheinlich – ohne dass es mir klar war –  auch innerlich oft angespannt war. Meine körperliche Anspannung bemerkte ich meistens nicht sofort, sondern erst, wenn ich mich plötzlich einen Moment entspannte. Dann wurde mir bewusst, wie verkrampft ich eigentlich gerade gewesen sein musste. Und das teilweise in völlig entspannten Situationen, wie beim Fernsehen auf dem Sofa oder im Bett kurz vorm Einschlafen. Dieser Zustand hat sich durch Yoga deutlich verbessert. Wenn es nochmal auftritt bemerke ich es sofort und entspanne mich.</p>
<p>Und ich wage die These aufzustellen, dass es vielen Menschen so geht. <strong>Entspannung genießen zu können, hat auch immer etwas mit &#8222;Loslassen&#8220; zu tun</strong>. Dinge loszulassen, die ich sowieso nicht ändern kann. Einfach den Augenblick genießen, so wie er ist.</p>
<p>Wenn du in einer &#8222;entspannten&#8220; Situation bist, wie zum Beispiel im Bett vor dem Einschlafen oder auf dem Sofa, versuche doch mal mit deiner Aufmerksamkeit von den Füßen bis zu deinem Kopf zu wandern und frage dich dabei immer, ob das jeweilige Körperteil entspannt ist. Meistens stellt sich so ganz von allein Entspannung ein.</p>
<h2><strong style="font-size: revert;"><span style="color: #f55a57;">Ich vertraue mir mehr</span></strong></h2>
<p>Seitdem ich Yoga praktiziere, habe ich einen <strong style="color: #666666; font-size: 14px;">besseren Zugang zu meinen Emotionen</strong><span style="color: #666666; font-size: 14px;"> bekommen. Ich verstehe viele meiner Handlungen noch besser und kann meine innere Stimme immer lauter hören. Ich kann dadurch </span><strong style="color: #666666; font-size: 14px;">leichter Entscheidungen treffen</strong><span style="color: #666666; font-size: 14px;"> und bemerke sofort, falls es eine unpassende Entscheidung für mich war. Und meistens sind diese Entscheidungen zu korrigieren. Daher brauchen wir auch keine Angst vor ihnen zu haben. Das habe ich ebenfalls gelernt.</span></p>
<p>Noch vor einigen Monaten hätte ich mich nicht getraut mit dieser Business Idee raus zu gehen. Mittlerweile habe ich ein konkretes <a href="https://janikarosenberg.de/resilienzyoga/">Angebot</a>, du findest mich auf <a href="https://www.instagram.com/janika.rosenberg/">Instagram</a> und ich erstelle diese <a href="https://janikarosenberg.de">Website</a>. Sie ist vielleicht nicht professionell erstellt, aber ich bin trotzdem stolz auf ihren Inhalt und ihre Optik.</p>
<p>Ich habe gelernt auf <strong>mich selbst zu achten</strong> und verspüre eine <strong>tiefe innere Zufriedenheit</strong> (zumindest an den allermeisten Tagen).</p>
<p>Versuche vor Entscheidungen auch einmal ganz bewusst auf dein Bauchgefühl zu achten. Es kennt den richtigen Weg und wenn es unpassend war, probiere es nochmal. Keine Angst, denn du wirst deinen Weg finden.</p>
<h2><strong style="font-size: revert;"><span style="color: #f55a57;">Ich habe meine Kreativität entdeckt</span></strong></h2>
<p>Ich hätte mich vor einem Jahr niemals als kreativen Mensch bezeichnet. Seitdem ich regelmäßig Yoga mache, habe ich <strong style="color: #666666; font-size: 14px;">viel mehr Ideen</strong><span style="color: #666666; font-size: 14px;">. Manchmal schon während der Yogapraxis, sodass ich aufstehe und mir etwas notiere. Meistens kommen mir aber kurz nach dem Yoga oder der Mediation gute Ideen.</span></p>
<p><strong>Beispiele:</strong></p>
<p>Wir wohnen nun schon einige Jahre in unserem Haus, aber in den letzten Monaten habe ich so viele Verschönerungsideen gehabt, wie noch nie. Ich hatte plötzlich ein Bild von unserem zukünftigen Garten vor Augen, habe das Wohnzimmer umgestellt, wo mich schon immer die Position des Tisches gestört hat, habe die Küche verändert, um nur ein paar Dinge zu erwähnen.</p>
<p>Mein Angebot für dich hat ebenfalls immer mehr Form und Klarheit bekommen. Anfangs wollte ich nur Beratungen anbieten und Yoga &#8222;nur&#8220; für mich praktizieren. Aber ziemlich schnell dachte ich &#8222;Diese positive Erfahrung musst du unbedingt weiter geben&#8220;. So entschied ich mich 1:1 Yoga oder Yoratung (Yoga &amp; Beratung) anzubieten und schließlich biete ich jetzt nun auch Yogakurse im kleinen Rahmen oder auch online an.</p>
<h2><strong style="font-size: revert;"><span style="color: #f55a57;">Ich bin deutlich beweglicher geworden</span></strong></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2497 size-medium" src="https://janikarosenberg.de/wp-content/uploads/2021/07/IMG_1311-225x300.jpeg" alt="Janika im Pflug" width="225" height="300" /></p>
<p>Ich gebe es zu: Ich gehörte zu denjenigen, die ihre Hände mit durchgedrückten Beinen nicht mehr an den Boden bekamen. Nach wenigen Wochen ging das plötzlich wieder. Der Bewegungsradius meiner Wirbelsäule hat insgesamt zugenommen.</p>
<p>Bei mir braucht sich keiner schämen, denn ich bin bestimmt nach wie vor nicht die beweglichste Yogalehrerin der Erde. Und auch wenn wir es in diesem Leben vielleicht nicht mehr schaffe, unsere Oberkörper auf unsere Oberschenkel zu klappen, kann ich dir doch garantieren, dass die Beweglichkeit durch Yoga deutlich erhöht wird und dadurch auch Schmerzen verbessert werden.</p>
<p>Es spielt natürlich keine Rolle, was wir durch Yoga erreichen. Wir lassen es einfach ohne Druck geschehen und wer weiß, vielleicht liegt mein Oberkörper bald doch noch auf meinen Beinen.</p>
<p><strong>In Einem bin ich mir jedoch ganz sicher: <a href="https://janikarosenberg.de/yoga/hatha-yoga-und-seine-5-saeulen/">Yoga</a> bewirkt ganz viele wundervolle Dinge, die uns zu Dankbarkeit, innerer Zufriedenheit und purer Lebensfreude führen. Auch dich.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://janikarosenberg.de/persoenliches/diese-5-wirkungsweisen-liebe-ich-an-yoga/">Diese 5 Wirkungsweisen liebe ich an Yoga</a> erschien zuerst auf <a href="https://janikarosenberg.de">Yoga, Coaching &amp; Lifedesign</a>.</p>
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